Diese besondere Form dieses Coachings nimmt besondere Rücksicht auf die möglichen Folgen von Traumatisierungen. Es geht nicht um Traumatherapie, sondern darum, einen sicheren, stabilisierenden Rahmen zu schaffen, in dem persönliches Wachstum und Zielerreichung möglich werden, ohne unbewusst alte Wunden zu retraumatisieren.

  • Sicherer Rahmen: Wert auf Vertrauen, Stabilität und Kontrolle durch den Klienten.
  • Achtsame Sprache: Sensibler Umgang mit Formulierungen, um Trigger zu vermeiden.
  • Traumawissen: Grundlegendes Verständnis über Trauma, Traumafolgen und Schutzmechanismen.
  • Selbstbestimmung: Die Klientin oder der Klient bleibt jederzeit aktiv handlungsfähig und entscheidet selbst über Tempo und Tiefe.
  • Stabilisierung im Vordergrund: Aktivierungs- und Veränderungstechniken werden angepasst, um Überforderung zu vermeiden.
  • Grenzen respektieren: Traumasensibles Coaching ersetzt keine Psychotherapie – im Zweifel wird zur therapeutischen Unterstützung ermutigt.

Das Ziel ist es hier, Menschen trotz (oder gerade wegen) ihrer belastenden Erfahrungen in ihrer eigenen Handlungsfähigkeit, Resilienz und Lebensgestaltung zu stärken – und dabei besonders achtsam mit Verletzlichkeiten umzugehen.

  1. Beratungstermin vereinbaren (Telefonisch, Online, Persönlich).
  2. kostenfreies Erst-/Vorgesespräch führen.
  3. Individuelle Coachingvereinbarung erstellen.
  4. Eigene Handlungsfähigkeit, Resilienz und Stärke zurückgewinnen!