Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Kurs
Resilient und handlungsfähig – Kreative Problemlösestrategien!
Dauer | Kursstart
8 Wochen (je eine Einheit)
á 90 Minuten pro Einheit
Qualifizierte BGM – Maßnahme
Kursstart nach Absprache
Teilnehmer / Zielgruppe
Min. 6 Teilnehmer / max. 18 Teilnehmer
Erwachsene mit erhöhter Alltagsbelastung, die ihre Resilienz und Problemlösefähigkeit stärken möchten
Inhalte
Resilienz und Handlungsfähigkeit verstehen | Probleme klären und strukturieren | Kreative Lösungswege entwickeln | Entscheiden und flexibel denken | Innere Blockaden und Denkfallen lösen | Emotionen regulieren und zur Ruhe kommen | Ressourcen und soziale Unterstützung nutzen | Mein Resilienz- und Problemlöse-Plan
Format
IKT-gestützter Live-Online-Kurs (synchron) über Microsoft Teams, Kapitel 5 Leitfaden Prävention
Qualifizierte BGM – Maßnahme
Kursziel
Die Teilnehmenden verfügen über erprobte Strategien aus allen drei Säulen des Stressmanagements, um belastende Alltagssituationen aktiv und kreativ zu bewältigen, handlungsfähig zu bleiben und ihre Resilienz zu stärken. Die Feinlernziele der einzelnen Einheiten sind bei den jeweiligen Stundenverlaufsplänen ausgewiesen.
Kosten
179,00 EUR / Teilnehmer inkl. Materialkosten
Kostenübernahme
Jede Krankenkasse hat ihre eigene Höhe der Bezuschussung. Genaue Angaben zur Erstattungsregelung können Sie entweder direkt bei der Krankenkasse erfragen oder auf der Homepage der jeweiligen Krankenkasse nachlesen.

In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie in schwierigen Alltagssituationen handlungsfähig bleiben und ihre persönliche Resilienz durch kreative Problemlösestrategien stärken können. Basierend auf dem Lebenskompetenzmodell der WHO fördert das Training psychische Widerstandskraft, flexible Denkweisen und konstruktive Entscheidungsprozesse.
Jede Einheit folgt der Struktur Einstieg – Hauptteil – Abschluss mit einer Mikropause. Die Multimodalität ist über je zwei Einheiten pro Säule gesichert (instrumentell: E2–E3, kognitiv-mental: E4–E5, palliativ-regenerativ: E6–E7); E1 legt die Grundlagen, E8 integriert. Ein Entspannungsverfahren wird ab Einheit 1 eingeführt und mit Schwerpunkt in E6/E7 vertieft.
Der Kurs ist keine Behandlung, keine Psychotherapie und kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe. Der Kompetenzaufbau reduziert bekannte Risikofaktoren stressassoziierter Beschwerden (u. a. Grübeln, Hilflosigkeitserleben, dysfunktionale Bewertungen); diese Wirkung wird durchgängig präventiv benannt. Bei anhaltenden Beschwerden wird auf geeignete Versorgungsangebote verwiesen.
